Eindrucksvolle Babyfotos

Mit der Geburt eines Kindes beginnt für frischgebackene Eltern ein neues Leben voller kleiner und großer Freuden. Im Mittelpunkt dieses Lebens steht das neue Familienmitglied mit seinem Alltag, der auch für seine Eltern voller Überraschungen und Entdeckungen steckt. Da Alltagsszenen besonders beliebte Babyfotomotive sind, haben wir für euch einige Tipps und Tricks gesammelt, damit diese alltäglichen Momente zu Highlights im Familienfotobuch werden.

1. Einstellungssache

So viel Freude kann ein Tuch bereiten

Für eindrucksvolle Babyfotos solltet ihr am besten den Portrait- oder Sportfotomodus eurer Kamera einschalten. So stehen einerseits das Gesicht und die Emotionen eures kleinen Schatzes im Mittelpunkt und andererseits können mit der Serienbildfunktion Bildstrecken gemacht werden, die sich perfekt als spannende Elemente in Fotobüchern eignen.

2. Auf Augenhöhe

Sonne für regnerische Tage

Babies entdecken krabbelnd, robbend oder im Liegen die Welt, die sie umgibt. Daher solltet auch ihr euch auf den Boden wagen und zum Beispiel auf dem Bauch liegend, Fotos von eurem Nachwuchs machen. So ermöglicht ihr es eurem kleinen Schatz nämlich ohne Probleme in die Kamera zu sehen. Tolle und vor allem natürliche Bilder entstehen übrigens auch, wenn euer Baby nicht unbedingt in die Kamera sieht. Also einfach drauflos knipsen.

3. Lachen ist ansteckend

Spielzeug als Ablenkungsmanöver

Versucht euer Kind in Momenten zu fotografieren, in denen es vor Glück und Freude nur so vor sich hinstrahlt. Bunte und hängende Spielzeuge eignen sich übrigens als Stimmungsaufheller, wenn es mit dem Lächeln mal nicht so ganz klappen will. Fixiert euch aber auch nicht zu sehr auf die sonnigen Stunden im Leben eures Kindes, denn auch Überraschung, Wut und Ärger erzeugen auf Bildern später eine interessante Spannung und bringen euch auch Jahre später noch zum Lachen.

4.  MOTIVation

Einfach zum Festhalten

Neben dem bezaubernden Lächeln und anderen Emotionen eures Kindes, sollte man auch Details wie die kleinen Händchen oder Füßchen ganz groß werden lassen. Am besten ist es wenn Mama, Papa oder auch Oma oder Opa die Händchen halten, denn so entsteht zudem noch ein wunderbarer Größen- und Alterskontrast. Besonders interessant wirken auch Bilder von Momenten, in denen euer Baby nach etwas greift oder sich streckt. Nützt zudem auch die Zeit, wenn euer Baby schläft, da es in diesen Momenten besonders einfach ist, tolle Bilder zu machen und verschiedene Kameraeinstellungen durchzuprobieren. Vergesst jedoch nicht, den Blitz auszuschalten! 😉

5. Im Rampenlicht

Portrait im Schlaf

Natürliche Lichtverhältnisse eignen sich für Babyfotos am besten. Nützt daher weiches Licht, das durch ein Fenster einfällt und den Hintergrund erhellt, für entspannte und optimal helle Bilder. Achtet allerdings bevor ihr losknipst darauf, dass ihr im Hintergrund keine Elemente mitfotografiert, die euch dann später auf den Bildern stören könnten.

 

            

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Monique

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